19. Oktober 2016 - wpadmin

Glückspiele sind für Kinder wie Felsenklettern ohne Sicherungsseil

Es existiert die Meinung, dass Glücksspiele positive Wirkung auf Kinder und Jugendliche ausüben können, wenn sie unter Aufsicht gespielt werden. Es soll ihnen beibringen, wie man besser Geld spart und eigene Ausgaben managt. Das ist aber wie Felsenklettern ohne Sicherungsseil. Das mag spannend sein und Erfahrung schenken, aber die Gefahr ist jederzeit da.

Die Erfahrung im Umgang mit Geld ist wohl der einzige Vorteil, den man bei solcher Beschäftigung finden kann, und auch das klappt nicht immer. Oft verursachen große finanzielle Verluste bei dem jungen Spieler gesundheitlichen Schaden psychischer und auch physischer Natur. Die meisten Spielsüchtigen haben zum ersten Mal das Spielen im Alter von unter 16 Jahre ausprobiert.

Wie sind die Nebenwirkungen des Glückspielens für die Kinder und Jugendliche?

Die Jugendlichen verspielen nicht nur das Geld der Familie, sondern können außerdem eigener Psyche Schaden anrichten. In erster Linie verlieren sie die Motivation zum Studium und zum aktiven Leben. Das kann zu Problemen in der Schule und Konflikten mit der Familie und mit den Freunden führen. Außerdem ist der Spieleifer mit den Hormonen verbunden – während des Spielens werden die Endorphine vom Körper produziert. Das ist für den jungen Körper eine Last, da der eigene Hormonhaushalt noch nicht fest geformt ist.

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Wie erkennt man, dass ein Kind Probleme mit Glückspielen hat?

Es ist ausgesprochen schwierig die Neigung zur Spielsucht zu verstecken, besonders für die Kinder und Jugendlichen. Normalerweise sind solche junge Menschen ständig irritiert. Sie verbringen viel Zeit am Computer und haben dabei wenige Freunde. Vielleicht vernachlässigen sie sogar ihre Hobbys. In dieser Hinsicht unterscheidet sich zwanghaftes Spielen nicht besonders von den anderen Typen der Sucht. Heutzutage muss man nicht unbedingt in Casinos spielen, Spielautomaten sind auch auf den Webseiten wie diese http://fan-slot.com/category/casino-spiele/ zugänglich.

Wie soll man handeln? Glückspiele verbieten oder kontrolliert erlauben?

Man kann schon ein radikales Verbot anwenden, aber das wird nicht immer effektiv sein. Bei vielen Kindern, und besonders Jugendlichen über 13 haben die Verbote eine umgekehrte Wirkung. In solchem Alter will man gerade das probieren, was verboten ist und in die Welt der Erwachsenen gehört. Noch schwieriger ist es das Kind davon fernzuhalten, wenn die Eltern selbst ab und zu die Walzen eines Slots drehen.

Zuerst, versuchen Sie Ihr Kind vom Spielen abzulenken – fahren Sie in den Urlaub zusammen oder unternehmen Sie etwas spannendes am Wochenende. Man darf auch das Problem nicht ignorieren – sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Verantwortung und gesetzliche Vorschriften ihres Landes, die das Glücksspiel betreffen. Manchmal ist es schwierig richtige Worte zu finden um den jungen Mensch zu überzeugen. Wenn Sie selbst ein gelegentlicher Spieler sind und Ihren Sohn oder Ihre Tochter beim Spielen ertappt haben – schlagen Sie ihm oder ihr vor, ein Spiel zusammen zu spielen. Zeigen Sie mit eigenem Beispiel wie man die Kontrolle und Gleichgewicht bewahrt.

Wie kann man das Problem vermeiden?

Der Statistik nach, gibt es folgende Bedingungen bei denen ein Kind zum Glückspielen neigt:

  • Die Eltern oder andere Erwachsene haben dem Kind die Glückspiele gezeigt
  • Das Kind hat keine Geschwister und wenige Freunde

Um es hier kurz zusammenzufassen: der beste Weg das Kind vom Glückspielen fernzuhalten ist die gesunde gesellschaftliche Umgebung. Wenn Sie doch Ihrem Kind das Glückspielen kontrolliert erlauben, dann passen Sie auf, dass es dabei nur auf den sicheren Seiten gespielt wird, zum Beispiel hier fan-slot.com. Die schriftliche „Buchführung“ der Ausgaben der Familie ist in diesem Fall notwendig. Die Kinder müssen verstehen, dass Spaß auch Geld kostet.

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